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Benno von
Achenbach

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Stand: 2/2016

Die Wagenarbeit

Ideal ist es natürlich, wenn man ein junges Pferd zunächst neben einem erfahrenen Fahrpferd anspannen kann bzw. wenn man es als Handpferd neben einem Gespann herlaufen lassen kann. So kann sich der Lehrling an die Geräusche und an den Wagen gewöhnen. Allein schon durch das Anspannen an den Wagen, ohne zu ziehen, wird das Pferd an den Wagen gewöhnt. Dann kann ein Helfer, der eine Führleine am Gebiss eingeschnallt hat, beruhigend auf das Pferd einwirken, später dann auch, ohne direkte Verbindung aufzunehmen. Nach einiger Zeit wird sich der Helfer immer mehr zurückziehen, auf dem Trittbrett mitfahren und nur für ungewöhnliche Situationen zur Verfügung stehen. Durch stetigen Wechsel der Anspannungsseite wird man schnell herausfinden, auf welcher Seite das junge Pferd besser geht, aber auch später ist das Wechseln der Seiten zum Zwecke der Biegung und des Geradeauslaufens fördernd.

Nach dem Abschirren ist das Pferd auf eventuelle Druckstellen zu untersuchen, speziell im Bereich der Schultern und der Brust. Die Auflagestellen des Kammdeckels und des großen Bauchgurts müssen mit kaltem Wasser abgewaschen werden. Bei Streichwunden ist der Beschlag zu prüfen.

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